Berlin hat viele grüne Ecken zu bieten, der Volkspark Jungfernheide ist eine ganz besondere. Der Park wurde in den 1920er Jahren angelegt. Die Jungfernheide gab es schon vorher als ausgedehntes Waldgebiet, bis um 1800 war es kurfürstliches und königliches Jagdrevier. Seinem Namen hat die Jungfernheide nach den „Jungfern“ des Nonnenklosters in Spandau, das Gebiet gehörte im Mittelalter zu diesem Kloster. Die später angelegte Gartenanlage bekam einen künstlich angelegten See in die Mitte, dort ist heute an der Westseite das Strandbad Jungfernheide angesiedelt.



An der Ostseite ragt der imposante 38 Meter hohe Wasserturm aus den Bäumen hervor, um ihn herum kannst du dich auf Bierzeltgarnituren niederlassen oder nebenan im Kulturbiergarten Jungfernheide einen Kaffee trinken oder ein Bier zischen. Ein Rundweg führt dich um den Park herum, die künstliche Insel kannst du über zwei kleine Brücken erreichen.



Den Park selbst erreichst du am besten von der U- und S-Bahnstation Jungfernheide oder von den U-Bahnstationen Siemensdamm und Halensee ganz leicht zu Fuß.
Auf dieser Website findest du noch mehr über die Jungfernheide.
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