St. Oberholz

Nicht jede Kuh lässt sich melken – für den Kaffee schon ^^ Das St. Oberholz ist okay: Flotte Sprüche locken dich rein, Erwartung groß, Kaffee aber dünn. Hier machen die Hipster Hausaufgaben; -) St. OberholzRosenthaler Str. 72a10119 Berlin – Mitte Telefon: 0049 30 555 785 95 http://www.sanktoberholz.de

Perro Loco

Feine Bar: Das Perro Loco ( auf deutsch „tollwütiger Hund „) besticht durch hervorragende Whiskys und Cocktails in sehr angenehmer Atmosphäre. Hohe Sachkenntnis und gute Beratung an der Bar. Star der Location ist Whisky: Der kleine, faltige aber enorm verschmuste 4-Beiner;-) Sonntagstraße 5, 10245 Berlin – Friedrichshain

RAW-Gelände

Kunst, Kultur – oder einfach nur Bier trinken: Das geht auf dem RAW-Gelände in Friedrichshain. Von der „Urban Spree“-Kunst bis zum Austausch für Kulturschaffende, das Gelände bietet interessante alternative Einblicke. Hinter den Aktionen und Möglichkeiten steht ein gemeinnütziger Verein, der RAW-tempel e.V. Auf seiner Homepage heißt es: Der Verein will einen Freiraum Weiterlesen

Der Paddenwirt

„Essen wie bei Mudda“ verspricht die Restauration: Gut bürgerlich, rustikal und gemütlich, aber auch sehr touristisch: „Zum Paddenwirt“ heißt das Lokal mit typisch Berliner Küche im Nikolaiviertel. Empfehlenswert – aber nicht ganz so günstig. Dafür bekommst du hier aber gute und regionale Berliner Küche. Du bekommst die Berliner Originale wie Sülze oder Weiterlesen

Die Hackeschen Höfe

Die Hackeschen Höfe in Mitte am Hackeschen Markt sind sehenswert und wahrscheinlich der Tourismusmagnet unter den Hinterhöfen Berlins. Jeder und jede muss hier gewesen sein. Das Gebäudeensemble ist schon beeindruckend: Historische Jugendstil-Fassaden, dazu viele kleine ruhige Hinterhöfe, ein Ort, um gut essen zu gehen, einzukaufen in ganz unterschiedlichen Shops, um Kultur und Weiterlesen

Haus Schwarzenberg

Das Haus Schwarzenberg in Mitte präsentiert sich mit seinem alternativen Charme, als wäre die DDR noch lebendig. Die Fassaden des Hofes geben sich grau und nicht renoviert und doch bunt und farbenfroh verschönert. In den 1930er Jahren betrieb hier Otto Weidt eine Bürstenwerkstatt, in den 80er Jahren entdeckten Künstlerinnen und Künstler das Weiterlesen